Start

Herzlich willkommen beim Konzertchor Köln!

Als engagierter Laienchor, der seit über 35 Jahren in der Kölner Chorszene aktiv ist, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, sowohl geistliche als auch weltliche Chorwerke von Komponisten der älteren und jüngeren Vergangenheit bis hin zur Gegenwart auf künstlerisch und stilistisch hohem Niveau zur Aufführung zu bringen. Auf etwa drei Konzerten im Jahr sind wir regelmäßig unter anderem in der Kölner Philharmonie und in der Trinitatiskirche Köln zu hören.

Wir sind stetig bemüht, uns musikalisch weiter zu entwickeln, jedoch verstehen wir uns auch als Gemeinschaft: Die Freude an der Musik hat uns zusammengeführt und der Spaß soll nicht zu kurz kommen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie bei uns mitsingen wollen, dann klicken Sie bitte hier!

Aktuelles

Unser nächstes Konzert:

4.06.2023, 16 Uhr, Kölner Philharmonie:

„Nacht und Stürme werden Licht“

Ludwig van Beethoven

– Leonoren-Ouvertüre Nr. 1 C-Dur op. 138
für Orchester
– Fantasie c-Moll op. 80 („Chorfantasie“)
für Klavier, Chor und Orchester. Text von Christoph Kuffner

Joseph Haydn

– Missa in tempore belli C-Dur Hob XXII:9 („Paukenmesse“)
für Soli, Chor, Orchester und Orgel

Wir freuen uns über neue Mitsänger*innen in Sopran, Tenor und Bass, gern auch projektweise!
Interesse? Alle Infos finden Sie hier.

Rezension zum Konzert „Ein Deutsches Requiem“ am 26.11.2022

Wir bedanken uns herzlich bei allen
Zuhörer*innen und freuen uns sehr über
die Konzertkritik der Kölnischen Rundschau.

Proben in Zeiten von Corona

Wir proben wieder in Präsenz! Stets aktuelle Infos zu den Probenterminen und Teilnahmebedingungen erfahren Sie zeitnah hier.

Wir freuen uns über künftige Mitsänger:innen. Derzeit suchen wir besonders Soprane mit hoher Stimmlage und Tenöre, aber auch Bässe sind herzlich willkommen. Auf unserer Mitsingen-Seite erfahren Sie, wie Sie bei uns einsteigen können.

Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!
Ihr Konzertchor Köln

(Nicht nur) Tenöre gesucht

Rezension zum „Paulus“-Konzert am 26.05.2019 in der Kölner Philharmonie

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger vom 30.05.2019